Reise blog von Travellerspoint

Bye bye Australien

Nach dem wir heut morgen auf dem Campingplatz alles zusammen geräumt und unsere Koffer gepackt haben, waren wir schon wieder komplett durchgeschwitzt und es war noch nicht mal 9 Uhr... das wird uns wohl in nächster Zeit in Deutschland nicht so schnell passieren :-/ Um 10 Uhr haben wir dann ohne Probleme den Camper abgegeben und sind mit dem Taxi zum Flughafen gefahren. Der Rückflug ging von Cairns nach Darwin, dann nach Singapur und von dort nach Frankfurt/Main. Alles verlief ziemlich reibungslos und ging schneller vorbei als gedacht.
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Nur leider hatte der Flieger 20 Minuten Verspätung, unsere Koffer haben ziemlich auf sich warten lassen und die S-Bahn zum Hauptbahnhof kam noch einmal 10 Minuten zu spät. So haben wir dann leider nicht mehr den geplanten ICE erreicht, sondern mussten 2 Stunden auf den nächsten Zug warten *grml*

Aber nagut, in der Zwischenzeit habe ich ein bisschen den Blog geschrieben, wir haben das ein oder andere Heißgetränk gegen den Jetlag zu uns genommen und sitzen nun im ICE nach Hause.
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Es waren über 3 Wochen in denen wir viel gesehen und erlebt haben. Australien ist ein wunderschönes und sehr abwechslungsreiches Land bzw. Kontinent, in dem wir neue Relationen zu Entfernungen gelernt haben. Das alles haben wir in gut 3000-facher Form digital festgehalten. Insgesamt sind wir mit dem Auto doch wieder unglaubliche 4674 Kilometern gereist und haben trotzdem nur einen Teil der facettenreichen Landschaft erkunden können. Es wird aber sicher nicht unser letzter Besuch gewesen sein, da wir auch noch irgendwann das Outback erkunden wollen. Mit einem Campervan zu reisen war für uns beide neu und eröffnete uns – gegenüber unserem Kalifornien-Trip – neue Freiheiten und mehr Flexibilität. Wir haben in dieser Zeit nicht mal 200 Dollar für Übernachtungen ausgegeben (Sydney nicht mitgerechnet). Das werden wir auf jeden Fall in Europa weiterführen – wir haben schon nachgeschlagen, welche Länder am Camper-freundlichsten sind... :)

Eingestellt von cogidoo 20.11.2011 03:07 Archiviert in Australien Kommentare (0)

Die letzten Kilometer

sunny

Heute ist unser (vorerst) letzter Tag in Australien angebrochen und den haben wir genutzt, um von Cairns aus einen Tagesausflug nach Cape Tribulation im Daintree Nationalpark zu machen. Der Nationalpark ist eine der wichtigsten und schwer zugänglichsten Schutzzone der Wet Tropics und enthält den wohl ältesten Regenwald der Welt. Auch die Strecke dort hin war ganz hübsch, denn sie ging direkt an der Küste entlang. Das heißt schöne Serpentinen, bergauf und –ab und immer wieder freie Ausblicke auf die Strände mit dem direkt dahinter beginnenden Regenwald. Das ganze ähnelte ein bisschen an den Highway #1 in Californien.
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Nach ca. 50km hatten wir Port Douglas erreicht. Das war mal ein alter Hafen um von hier direkt die Goldfunde aus dem Hinterland zu verschiffen. Heute ist der Ort eher eine Alternative zu Cairns um von hier in den Daintree Nationalpark zu kommen. Er liegt auf einer 6km langen Landzunge, welche natürlich mal wieder einen ebenso langen, super tollen Strand hat. Nicht zu vergessen das türkisblaue Meer, wo man allerdings leider nur gefahrenfrei innerhalb der Stinger-Netze baden kann :-/ Außerdem haben wir uns noch ein „altes“ Gerichtshaus von 1879 angeschaut, welches bisher von Zyklonen immer verschont wurde.
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Danach ging es nach Mossman, wo wir uns ein Informationszentrum der traditionellen Bewohner des Regenwaldes anschauen wollten. Nur leider haben wir das Zentrum nicht gefunden. Also sind wir direkt bis zur Fähre über den Daintree River gefahren. Dies ist der einzige Zugangspunkt in den Nationalpark, wenn man aus dem Süden kommt. Von hier aus sind es nur noch 30km asphaltierte Straße. Es geht durch dichten Regenwald zwischen dem hohen Küstengebirge und den Stränden. Danach ist eine Weiterfahrt nur noch mit Allrad und Benzinvorräten möglich.

Unser erster Stopp im Nationalpark war der Alexandra Range Lookout. Von hier hatte man einen super Ausblick auf den Regenwald und das Flussdelta des Daintree Rivers. Ein paar Kilometer weiter gab es eine Icecream-Factory die nur Zutaten aus biologischem Anbau benutzt. Wir haben uns für die 2 Sorten Süßkartoffel mit Ingwer, sowie Black Sapote mit Kokusnuss entschieden. Beides sehr yammi!
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Gestärkt sind wir dann auf einen Wanderweg durch Regenwald, Sumpf und Mangroven gestartet. Da auch hier Kasuare leben, hatten wir gehofft, nochmal einen dieser flugunfähigen Vögel zu sehen – leider hat sich uns keiner gezeigt :( Am Ende der asphaltierten Straße sind wir an den Strand von Cape Tribulation gegangen. Wieder eine traumhaft schöne Bucht mit Regenwald bis runter an den Strand. Hier haben wir auch verschiedene Spuren von Meeresschildkröten gefunden. Die kommen aktuell an Land um ihre Eier in den Sand zu legen. Dabei beobachtet haben wir allerdings keine, da das erst nach Sonnenuntergang passiert.
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Mittlerweile war der Tag auch fast wieder um und wir sind zurück nach Cairns gefahren. Die Nacht verbringen wir noch einmal auf dem selben Campingplatz und werden dann morgen von hier aus zum Flughafen starten.

Eingestellt von cogidoo 20.11.2011 03:03 Archiviert in Australien Kommentare (1)

Ziel erreicht

semi-overcast

Heute haben wir etwas ruhiger gemacht und sind auch nicht mehr soweit gefahren. Nach dem Frühstück und einem Spaziergang am Palmen-gesäumten Strand in Mission Beach haben wir schweren Herzens den Ort verlassen. Aber nagut, baden hätte man ohne Stinger-Suit wahrscheinlich eh nicht gehen können. Was wir gestern vergessen hatten zu erwähnen: hier gibt es neue Tierchen. Und zwar Kasuare. Überall sind Warnschilder aufgebaut ... man soll langsam fahren ... immer einen Fuß nahe der Bremse haben. Auch private Leute basteln solche Schilder an ihre Zäune. In der Region um Mission Beach ist wohl in den letzten Jahren die Zahl der Tiere von 100 auf 40 gesunken. Die meisten davon wurden von Autos überrollt. Wir hatten bis jetzt das Pech (oder Glück) nur einen am Straßenrand zu sehen. Wir konnten leider nicht anhalten und haben daher nur ein verwackeltes Bild. Das Kerlchen hat sich allerdings clever aufgestellt – nämlich direkt hinter einer riesigen Warntafel.
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Nun zum heutigen Tag. Der erste Stopp war beim Paronella Park. Hier haben katalanische Einwanderer in den 30er Jahren ihren Traum von einem romantischen Schlösschen verwirklicht. Inmitten von tropischem Regenwald haben sie es mit viel Fleiß errichtet, komplett mit Parkanlage, Grotten, Hängebrücke, Wasserfall und Brunnen.
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Weiter ging es durch riesige Zuckerrohr- und Bananenplantagen zu den Josephine Falls. Das Klima hier ist mittlerweile wirklich drückend schwül. Deswegen kam dieser Wasserfall mit seinen kleinen Pools – zumindest mir – wie gelegen. Um zum Wasserfall zu gelangen mussten wir wieder einige Meter durch den dicksten tropischen Regenwald laufen. Die Wasserfälle waren an sich nichts besonderes, aber das Wasser kam direkt vom zweithöchsten Berg Queensland und war somit extrem erfrischend. Hinterher habe ich festgestellt, dass in dem Wasser auch Aale und komische Garnelen mit ziemlich langen Scheren rumschwimmen...

Nur einige Kilometer nahe Babinda haben wir den nächsten Halt gemacht. Hier bei The Boulders soll es einen kleinen Wanderweg am Fluss entlang geben, wo man riesige blaue Schmetterlinge und auch wieder Kasuaren sieht. Zumindest hat mir das jemand vor ein paar Tagen erzählt. Wir haben leider keines der beiden Tiere gesehen. Dafür hat es seit einer gefühlten Ewigkeit mal wieder ein wenig geregnet ... Regenwald eben :)
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Und von hier aus waren es nicht einmal mehr 100km und schwupps sind wir an der Endstation unserer Reise angekommen: Cairns. Zuerst sind wir zur Autovermietung gefahren und haben abgeklärt wie die Rückgabe läuft. Das Büro von denen macht erst 10 Uhr auf, 12:45 Uhr soll aber schon unser Flug gehen. Wir haben nun aber die Möglichkeit bekommen es schon vor 10 Uhr einfach auf der Straße zu parken. Danach ging es in die Innenstadt. Hier gibt es nicht wirklich etwas, was wir uns anschauen wollten. Wir hatten eigentlich nur Hunger. Zuvor haben wir uns aber noch schnell den Hafen und eine Badelagune angeschaut. Cairns hat keinen direkten Strand am Meer, also hat man einfach ein Lagune an den Hafen gebaut, die optisch ins Meer übergeht und wie ein öffentliches Freibad fungiert. Inklusive Liege- und Sonnenwiese für Jedermann. Einziger Nachteil: kein Meerwasser, sondern chlorhaltiges.
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Da der Hunger immer mehr durchkam, sind wir dann in die Night Markets Shopping Passage gegangen und haben uns im Food Court den Magen mit indischen und asiatischen Essen vollgehauen *yamyam*. Übernachten werden wir heut auf einem Campingplatz direkt in Cairns. Morgen machen wir dann den letzten Ausflug und werden Abschied nehmen.

Eingestellt von cogidoo 17.11.2011 04:23 Archiviert in Australien Kommentare (1)

Budget accommodation in Australien

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Heiß und Nass

sunny

Heute sind wir mal richtig zeitig aufgestanden. Hier ist es zwar super warm, aber die Sonne geht halb 7 unter. Wenn wir dann mit aufgeheiztem Auto auf einem Rastplatz ankommen, ist es meist schon dunkel und man kann das Auto eigentlich nicht mehr vernünftig lüften ohne dass nicht irgendwelches Viehzeug in selbiges reinkommt. Deshalb: eher aufstehen, im Hellen auf dem Rastplatz ankommen und das Auto kann auskühlen bevor man schlafen geht.

Da der Rastplatz groß angelegt war und wenig bis gar kein Laufvolk unterwegs war, hat Bianca heute Morgen ihren ersten Fahrversuch mit dem Campervan unternommen. Sie hat sich super geschlagen, allerdings musste ich für den Rest des Tages dann wieder das Steuer übernehmen.
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So ging es wie jeden Tag weiter Richtung Norden. Als allererstes in das Küstengebirge Paluma Range. Hier gedeiht bis fast auf 1000m Höhe tropischer Bergwald. Vom Highway schlängelt sich eine 18km lange sehr sehr kurvige und schmale Straße die Berge hinauf. Nach gut einem Drittel haben wir aber vorerst beim Little Crystal Creek gehalten. Das ist ein kleiner Bach der hier ein paar „Rockpools“ gebildet hat, in denen man super baden gehen kann. Da es eh schon wieder drückend warm war, kam mir die Abkühlung recht gelegen.
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Erfrischt und endgültig wach ging es dann weiter hinauf. Oben angekommen konnte man vom McClellans Lookout herrlich bis zur Küste und aufs Meer schauen. Außerdem sind wir noch einen kleinen Wanderweg durch den Regenwald langgelaufen, bevor wir uns dann wieder auf den Rückweg gemacht haben.
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Nächster Halt waren die Jourama Falls, also Wasserfälle – mehr Info stand auch nicht im Reiseführer, aber ein Versuch war es wert. Bei sengender Sonne und über 30 Grad sind wir gut 1km bergauf gelaufen, bis wir endlich die Aussichtsplattform auf die Wasserfälle erreicht hatten. Meine Abkühlung vom Morgen war komplett dahin. Schön anzuschauen waren sie ja, aber wir haben eine ganze Weile gebraucht bis wir das genießen konnten. Rückzus ging es Gott sei Dank bergab :) Auch hier gab es wieder ein paar Rockpools, die allerdings bescheiden zu erreichen waren. Da hier außerdem überall Warnschilder à la „hier haben sich wirklich schon Menschen verletzt“ standen, haben wir das dann auch gelassen. Also rein ins Auto, Klima an und runterkühlen.
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Über Ingham ging es nach Cardwell. Die karge Umgebung hat sich in üppiges Grün gewandelt: Wir haben die feuchten Tropen erreicht. Und wir haben auch das Gebiet erreicht, welches im Februar diesen Jahres von einem Zyklon heimgesucht wurde. Die Zerstörungen sind natürlich immer noch sichtbar: umgeknickte Bäume, zerstörte Häuser oder einfach nur Lücken wo wahrscheinlich mal Häuser gestanden haben.

Kurz vor Cardwell sind wir vom Highway runter und einen kleinen unbefestigten Weg zum Five Mile Swimming Hole rein gefahren. Die nächste Erfrischung wartete auf uns. Ein kleiner Bach mit sehr klarem Wasser ist an der Stelle etwas breiter und man kann super drin baden. Ein paar Bauarbeiter waren auch da, die gleich in kompletter Montur reingesprungen sind.
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Von hier sind wir nach Mission Beach gefahren. Eine Region, in der mal wieder ein langer Sandstrand (23km) zum Entspannen einlädt. Optisch ist es bisher der schönste Strand (auch wenn man hier noch Spuren der Zerstörung sieht), da dichter tropischer Regenwald bis ans Wasser reicht – d.h. viele Palmen. Beim Strandspaziergang entdeckten wir einen Campingplatz direkt am Strand, wo wir dann auch kurzentschlossen die Nacht verbringen werden.
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Eingestellt von cogidoo 15.11.2011 17:20 Archiviert in Australien Kommentare (0)

Die magnetische Insel

sunny

9:15 Uhr ging die Fähre nach Magnetic Island. Da wir das schon vorher wussten, waren wir natürlich pünktlich da. Tickets geholt, eingecheckt und ab an Board. Doch dann fällt uns 2 Minuten vor dem Ablegen ein, dass das Schnorchelzeug noch im Auto liegt. Also doch wieder Hektik, Panik, Rennerei = Schwitzerei...

Magnetic Island erhielt ihren Namen 1770 von Captain Cook. Der Kompass der Endeavour spielte in der Nähe der Insel verrückt, wofür Cook die, seiner Meinung nach eisenhaltige Insel, verantwortlich machte. In Wirklichkeit waren magnetische Anomalien auf dem Meeresgrund die Ursache. Egal, uns hat sie trotzdem angezogen. Drüben angekommen, haben wir gleich zu Fuß das Dörfchen Arcadia angesteuert. Hier liegen gleich 2 Buchten, die zum Schnorcheln geeignet sein sollen: Alma Bay und Geoffrey Bay.
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Doch zuvor galt es erstmal eine lebensgefährliche Bedrohung um 75% zu reduzieren. Von Oktober/November bis ungefähr Mai ist an der Küste von Queensland nämlich „Stinger Season“. Zu dieser Zeit gibt es verschiedenste Quallen im Wasser. Zu den giftigsten gehören die Würfelqualle (Box Jellyfish) und Irukandji, deren Kontakt unter Umständen tödlich enden kann. Wir waren zwar schon in Queensland ohne Schutz im Wasser, haben aber jedes Mal vorher nachgefragt, ob diese Art Quallen schon gesichtet wurden. Nur so langsam kommen wir in Region, wo auf die Frage kein „Nein“ oder „Wenn andere im Wasser sind, ist es ungefährlich“ als Antwort kommt. Auch am Strand stehen immer öfter Warntafeln und sogar Spender mit Essig (hilft nach Quallenberührungen) sind oft vorhanden.
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Also sind wir in Arcadia in einen Tauchshop und haben uns sogenannte Stinger Suits und Flossen ausgeliehen. Die Suits bedecken eben einen Großteil des Körpers aber eben auch nicht alles. Kopf, Hände und Füße sind frei... aber immerhin. Danach ging es ins kühle Nass (25 Grad). Heute waren allerdings die Winde ungünstig, so das die Wellen die Sicht unter Wasser ziemlich beeinträchtigt haben. Gesehen haben wir aber trotzdem allerhand, nur keine Quallen :)
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Irgendwann ging aber wieder unsere Fähre und wir sind zurück nach Townsville. Noch schnell etwas Fastfood besorgt und dann raus aus der Stadt auf einen Rastplatz. Ohne Navi und GPS-Koordinaten wäre auch dieser mal wieder nicht zu finden gewesen. Obwohl er zu den besseren gehört. Auch hier gibt es, wie fast immer in der Natur, verschiedenste Tier- und Vogelgeräusche. Neben den Kakadus und Papageien, die einfach nur Krach machen, gibt es auch einen, der wie eine Phaserkanone aus einem Ballerspiel klingt (inklusive dem vorherigen Aufladen). Und diesmal ganz neu: ein Tier oder Vogel der angsterfülltes Kindergeschrei imitieren kann. Das kommt echt super im Dunkeln und bei sonstiger totaler Stille...

Eingestellt von cogidoo 14.11.2011 17:17 Archiviert in Australien Kommentare (0)

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